BürgerInnen­räte Friedenau

Aktueller Stand

Friedenau hat im August 2019 mit seinem Bürgerrat den Anfang gemacht. Es folgten Monat für Monat die Bürgerräte in den anderen sechs Teilbezirken von Tempelhof-Schöneberg (Schöneberg-Nord, Schöneberg-Süd, Marienfelde, Mariendorf, Tempelhof, Lichtenrade). Der Bürgerrat in Lichtenrade – der im März 2020 stattfinden sollte – musste wegen Corona auf September verschoben werden.

Die Auswertungen der Empfehlungen der Bürgerräte laufen z.T. noch und sind alle unter www.berlin.de/ba-ts/buerger-innenrat >> nachzulesen.

Die Ergebnisse von Friedenau finden Sie hier >>.

 

 

Resonanz aus Politik & Verwaltung zu den Vorschlägen

Im August 2020 veröffentlichte das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg die „Resonanz aus Verwaltung und Politik“. In diesem Papier gibt es sehr ausführliche Rückmeldungen zu den Empfehlungen des Bürgerrats Friedenau zu den einzelnen Themenbereichen:

  • Friedenauer Höhe
  • Informationstransparenz für Friedenau
  • Sinnvolle Freiflächengestaltung und Freiflächenerhalt
  • Bezahlbare Mieten
  • Verkehrssituation
  • Förderung des Miteinanders
  • Durchsetzung vorhandener Regeln in Friedenau
  • Entwicklung von Rheinstraße und Hauptstraße
  • Räume und Orte für Jugendliche
  • Altersgerechtes Friedenau

(www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/gremien-und-ansprechpersonen/buerger-innenrat/friedenau/rueckmeldungen-friedenau-901977.php >>)

Im Vorwort räumt Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ein, dass sie und die Verwaltung den Arbeitsumfang und den Zeitaufwand für eine gründliche Auswertung und Formulierung der Rückmeldungen auf die große Zahl von Empfehlungen unterschätzt haben. Sie bittet deshalb die Bürger um Geduld.

 

 

Erste konkrete Umsetzungen

Die wichtigste Erkenntnis aus den Empfehlungen der BürgerInnenräte ist, dass vieles von dem, was vorgeschlagen wurde, von der Verwaltung schon in Angriff genommen wird oder bereits umgesetzt wurde. Dass viele Informationen nicht bei den BürgerInnen ankommen, haben Bürgermeisterin und Verwaltung besonders erstaunt. Hier sehen sie vordringlichen Handlungsbedarf und sind jetzt aktiv geworden:

 

Unsere Bilanz

Auch, wenn weitere konkrete Ergebnisse noch auf sich warten lassen, haben wir doch schon wertvolle Erkenntnisse aus dem Pilot-Projekt ziehen können:

Aktueller Stand

Friedenau hat im August 2019 mit seinem Bürgerrat den Anfang gemacht. Es folgten Monat für Monat die Bürgerräte in den anderen sechs Teilbezirken von Tempelhof-Schöneberg (Schöneberg-Nord, Schöneberg-Süd, Marienfelde, Mariendorf, Tempelhof, Lichtenrade). Nur der Bürgerrat in Lichtenrade – der im März 2020 stattfinden sollte – musste wegen Corona auf den Herbst verschoben werden. Die Auswertung der einzelnen Ergebnisse und Empfehlungen der Bürgerräte laufen zurzeit.

 

 

Resonanz aus Politik & Verwaltung zu den Vorschlägen

Im Februar 2020 veröffentlichte das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg zum Bürgerrat Friedenau eine erste „Resonanz aus Politik und Verwaltung“. In diesem Papier gibt es sehr ausführlich Rückmeldungen zu den Empfehlungen für die Themenbereiche des Friedenauer Bürgerrats:

  • Friedenauer Höhe
  • Informationstransparenz für Friedenau
  • Sinnvolle Freiflächengestaltung und Freiflächenerhalt
  • Bezahlbare Mieten
  • Verkehrssituation
  • Förderung des Miteinanders
  • Durchsetzung vorhandener Regeln in Friedenau
  • Entwicklung von Rheinstraße und Hauptstraße
  • Räume und Orte für Jugendliche
  • Altersgerechtes Friedenau

(www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/gremien-und-ansprechpersonen/buerger-innenrat/friedenau/rueckmeldungen-friedenau-901977.php >>)

Im Vorwort räumt Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ein, dass sie und die Verwaltung den Arbeitsumfang und den Zeitaufwand für eine gründliche Auswertung und Formulierung der Rückmeldungen auf die große Zahl von Empfehlungen unterschätzt haben. Sie bittet deshalb die Bürger um Geduld.

 

 

Erste konkrete Umsetzungen

Die wichtigste Erkenntnis aus den Empfehlungen der BürgerInnenräte ist, dass vieles von dem, was vorgeschlagen wurde, von der Verwaltung schon in Angriff genommen wird oder bereits umgesetzt wurde. Dass viele Informationen nicht bei den BürgerInnen ankommen, haben Bürgermeisterin und Verwaltung besonders erstaunt. Hier sehen sie vordringlichen Handlungsbedarf und sind jetzt aktiv geworden:

 

Unsere Bilanz

Auch, wenn weitere konkrete Ergebnisse noch auf sich warten lassen, haben wir doch schon wertvolle Erkenntnisse aus dem Pilot-Projekt ziehen können: